Schlechte Kritiken bewältigen
29th Jul

Wie Du die Angst vor schlechten Kritiken bewältigst und Dich dabei auch noch in Deinem Schreiben verbesserst

Jedem angehenden Autor geht es wohl gleich wie mir, denn die Angst vor einer schlechten Kritik für Deine Arbeit ist allgegenwärtig. Aber ist die Angst so überwältigend, dass Du Dein Buch gar nicht erst zum Verkaufen freigibst?

Das wäre einfach viel zu schade, gerade deswegen, weil Du Dir so viel Arbeit gemacht hast. 

Aber sehen wir einer Sache ganz klar ins Auge:

Eine schlechte Kritik kann kommen und wird irgendwann ganz sicher kommen, denn das gehört zum Schreiben dazu!

Denn die Geschmäcker der Menschen sind unterschiedlich und nicht jedem gefällt alles.

Das Wichtige ist nur, dass Du Dich von der schlechten Kritik nicht runter bringen lässt! Denn Du kannst viel aus einer schlechten Kritik lernen und die negativen Kritikpunkte für Dein nächstes Projekt ausmerzen.

Mir ist nur wichtig Dir mitzugeben, dass Du Dich nicht vor der Sorge einer schlechten Kritik auffressen lassen solltest. Denn das vermindert die eigene Kreativität erheblich und dann wird das Schreiben nur zu einer Quälerei. Das sollte nicht passieren! Das Schreiben an sich soll schliesslich Spass machen und nicht Angst und Schrecken verbreiten.

Daher möchte ich Dir gern noch drei Tipps mitgeben, wie Du Dich mit Deinen Sorgen auseinander setzen kannst:

  • Erkenne Deine Sorgen an!

Es ist wichtig, dass Du Deine Sorgen anerkennst und Dich mit ihnen auseinandersetzt. Ansonsten werden Deine Sorgen chronisch und Du kannst Dich nicht mehr auf das Wesentliche konzentrieren – das Schreiben!

  • Versuch nicht Deine Sorgen zu verdrängen, sondern ersetze sie mit etwas Positiven!

Versuche Deine Sorgen nicht zu verdrängen, denn das funktioniert nicht! Deine Sorgen drängen sich nämlich immer dann auf, wenn Du einen schwachen oder unsicheren Moment hast. Dann kommen diese mit aller Gewalt. Daher versuche Deine Sorgen mit etwas Positiven zu ersetzen, zum Beispiel kannst Du Dir immer sagen, dass Du – positiv gesehen – immer etwas aus einer negativen Kritik lernen kannst – Du entwickelst Dich also weiter!

  • Bringe Deine Worte auf Papier, aber versuche nicht es über zu perfektionieren!

Du solltest nicht aus lauter Angst vor einer schlechten Kritik, im Schreiben gehindert sein, denn Dein Buch wird nie perfekt sein. Du wirst immer noch etwas ändern können. Aber wichtig ist, dass Du den richtigen Zeitpunkt findest, wann etwas fertig ist und es nicht überperfektionieren. Das treibt Dich nämlich direkt in einen Teufelskreislauf, den Du dann nicht mehr so schnell durchbrechen kannst. Also denk immer dran: Done is better than perfect!

Abschliessend kann ich nur sagen: Schreib! Schreib mit viel Spass und Kreativität, dann geht es leicht von der Hand und der Leser wird beim Lesen ebenfalls Freude haben.

Denk daran, eine negative Kritik bedeutet nicht das Ende der Welt – es hilf Dir vielmehr, Dich weiter zu entwickeln.

Lies Dir auch meinen Artikel über das richtige Mindset durch: Du benötigst das richtige Mindset, um ein Buch zu schreiben und hier verrate ich Dir wie Du es bekommst

Hast Du schon einmal eine negative Kritik für ein Werk von Dir bekommen? Wie bist Du damit umgegangen? Schreibe mir gern einen Kommentar!

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